Sommerstammtisch in Breyell und Schaag

Bei den Sommerstammtischen in Breyell und Schaag gab es einige interessante Themen, die zu besprechen waren.

stammtisch-breyellVor allem die Verkehrspolitik stand ganz oben auf der Agenda. Genauer, der Verkehrsknotenpunkt an der Bietherstraße in Breyell. Hier sollen so schnell wie möglich Fortschritte sichtbar gemacht werden. Nach einer Ortsbesichtigung musste festgestellt werden, dass des weiteren beide Brücken in Breyell dringend zu sanieren sind. SPD Bürgermeisterkandidat Christian Schürmann und die ehemalige Vize-Bürgermeisterin und Ratskandidatin Renate Dyck fordern darüber hinaus, dass eine stärkere Überprüfung der 30Kmh Begrenzung in Schaag durchgesetzt wird.

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Auch in Schaag muss die Verkehrssituation dringlich verbessert werden. Um die Situation an der Kreuzung Kirche-Kindterstraße in Schaag zu verändern, kann hier ein Kreisverkehr die Lösung sein. Ebenso muss die Brücke an der Mühlen Aue in Schaag, (kl. Holzbrücke zur Flussüberquerung) dringlich saniert werden. Weitere Forderungen für Schaag sind die Schaffung eines attraktiven Wohnangebotes, die Erhaltung des Saales „Hermes“ oder zumindest die Schaffung einer gleichwertigen, alternativen Lösung. Außerdem fordert die SPD die Unterstützung des Sportvereins beim zeitgemäßen Ausbau der sanitären Anlagen auf dem Vereinseigenen Gelände.

Dem Stammtisch in Breyell ging eine Besichtigung des geplanten Stadtquartiers durch Bürgermeisterkandidat Christian Schürmann und sieben weiteren SPD Mitgliedern voraus. Das Stadtquatier soll auf dem ehemaligen Rötzel-Gelände entstehen. Hierbei wurde angedacht, Gabionen ( Drathgitternetze mit Steinen gefüllt) als Schallschutz zu nutzen. Erfahrungen aus früheren Projekten zeigen, dass Gabionen ideal sind um als Schallschutz zu dienen. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand. Gabionen sind günstiger, schöner und für Graffiti-Sprayer absolut unattraktiv. Doch soll das kreative Potenzial der Jugendlichen nicht anderweitig Anwendung finden. Sinnvoll wäre es endlich öffentliche Graffiti -Flächen zu schaffen, an denen sich die Jugendlichen verewigen können. Bürgermeisterkandidat Schürmann unterstützt den von den Grünen zu Grunde liegende Forderung nach eben diesen Flächen und hält es für eine sinnvolle Lösung.

Des Weiteren ist Bürgermeisterkandidat Christian Schürmann sehr erfreut dass in den Plänen ein Festplatz vorgesehen ist. Dieser Festplatz ist ideal geeignet um gesellschaftliche Veranstaltungen wie Stadtteilfeste oder Schützenfeste abzuhalten. Das Gelände ist dafür ideal, weil dort die Anwohner nicht gestört werden und das Vereinsleben gestärkt wird. Doch sieht Schürmann auch, dass der ganze Vorgang beschleunigt werden müsse. Dazu gehört auch, die Verhandlungen mit Bahn und den Behörden dringend voran zu treiben. Des Weiteren soll eine Ansiedlung von Gewerbe in Breyell gefördert werden.

Erster Sommerstammtisch mit freudigem Ergebnis

Am vergangenen Freitag fand der erste Sommerstammtisch mir Christian Schürmann statt. Bei der ersten Veranstaltung dieser Reihe hatten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit ihre Anliegen und Wünsche mit dem Bürgermeisterkandidaten zu diskutieren. Veranstaltungsort war das „Tach!” in Kaldenkirchen.

Auf der Tagesordnung standen verschiedenste Themen im Mittelpunkt. Zum einen wurde die schwierige Parksituation am Bahnhof Kaldenkirchen besprochen. Christian Schürmann machte sich vor kurzem selbst ein Bild über die Situation. Hier handelt es sich um einen verbesserungswürdigen Zustand, an dem gearbeitet werden sollte. Ein weiterer Punkt der sich hieraus ergab, war der Wunsch nach mehr Verkehrsentlastung. Wir alle leben in einem ohnehin schon stressigen Alltag, da muss man sich nicht noch auf überfüllten Straßen abmühen. Aus diesem Grund sollte es eine sinnvolle Lösung geben die auch im konkreten, die oben angesprochene Situation am Bahnhof Kaldenkirchen optimiert.

Des weiteren wurde über die Bedingungen der TSV Sportanlagen gesprochen. Diese Anlage ist in einem verbesserungswürdigen Zustand, der korrigiert werden muss. Ein weiterer Mangel lässt sich in dem Umkleideräumen feststellen. Diese Räumlichkeiten sind in einem desolaten Zustand und sollten schnellst möglich saniert oder zumindest renoviert werden. Hierbei sollte auch der Sportverein unterstützend Auftreten.

Der letzte diskutierte Punkt war das Problem des Drogentourismus. Hierbei handelt es sich um ein schwerwiegendes Problem. Es gilt nicht zuletzt die Jugend zu schützend und ein Bewusstsein dafür zu schaffen. In diesem Fall wird eine Kooperation zwischen den Städten Nettetal und Venlo angestrebt. Polizei und Ordungsamt kontrollieren bereits vermehrt die Verkehrsverbindung zwischen der deutsch-niederländischen Grenze um somit den Drogentourismus einzudämpfen. „Von dieser Lösung profitieren wir alle.” So Bürgermeisterkandidat Schürmann.

An dieser Stellen möchten wir uns bei allen Teilnehmern des Sommerstammtisches bedanken und hoffen, Sie bei den nächsten Sommerstammtischen herzlich begrüßen zu können.

Falls sie Fragen oder Anregungen haben, können sie den Bürgermeisterkandidaten jederzeit (per mail) kontaktieren.