Gut ausgebildete junge Menschen sind unsere Zukunft.

by_schemmi_pixelio.de

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Ich mache mich stark für eine bestmögliche ortsnahe Bildung, Ausbildung und ganztägige Betreuung.

Bessere Bildungsmöglichkeiten für alle. Das ist mir eine Herzensangelegenheit. Gemeinsames längeres Lernen und ein Plus an hohen Bildungsabschlüssen hat sich in zahlreichen Studien als das Beste System erwiesen. Warum sich immer mit Kompromissen und dem 2. oder 3. Besten zufrieden geben? Ich möchte das Beste für Nettetal.

Jährlich wird die Hälfte aller Kinder die auf unsere Gesamtschule wollen abgelehnt. Sie werden somit einer Chance auf einen besseren Bildungsabschluss, einer Zukunftschance beraubt. Das geht nun schon seit einem ganzen Jahrzehnt so. Ich sage es reicht, wir brauchen mehr Gesamtschulplätze in Nettetal. Dies ist rechtlich und bildungspolitisch möglich und für unsere Kinder, unsere Zukunft nötig!

Ich engagiere mich für mehr Gesamtschulplätze in Nettetal.

Auch die Ausstattung und das Freizeitangebot sprich das Ganztagesangebot an Betreuung muss verbessert werden. Es gilt die Eltern zu unterstützen, Talente zu fördern und Schülern zu einem besseren Bildungsabschluss zu verhelfen. Dafür muss die Zusammenarbeit mit Vereinen gestärkt werden, Betreuungszeiten verlängert und mehr Bildungsmittel wie etwa Bibliotheken und Computer bereitgestellt werden. Dafür werde ich kämpfen.

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Christian Schürmann fordert den Dezernenten Herrn Schönfelder dazu auf, seine an Beleidigung grenzenden Aussagen zurückzunehmen und sich öffentlich zu entschuldigen! Im Übrigen erinnert der SPD-Bürgermeisterkandidat den Dezernenten daran, dass er als Mitarbeiter der Verwaltung seine parteipolitische Neutralität zu wahren hat. „Es ist geradezu grotesk, dass mir der zuständige Dezernent „schlichte Unkenntnis” und „politische Unerfahrenheit”, über die Pressestelle der Stadt Nettetal unterstellt. Ich habe mich ausgiebig, in meiner Funktion als Mitarbeiter im Landtag NRW bei Fachabgeordneten und Referenten der SPD- Fraktion beraten lassen”, sagt Schürmann. Dem Urteil des Verwaltungsgerichts Köln ist zu entnehmen, dass keine Rechtsgrundlage für die Bedingung, ein Drittel der Kinder müsse eine Gymnasialempfehlung vorweisen, besteht. Deshalb erübrige sich ein weiterer Kommentar zur Sachlage. Schürmanns Aussagen sind überprüfbar und juristisch fundiert, Gegenteiliges müsse bewiesen werden! Das Thema Gesamtschulplätze sei gewiss kein plattes Wahlkampfthema. Vielmehr ist dies ein für die Eltern elementares Thema. Denn sie wollen ihren Kindern durch den Gesamtschulbesuch einen qualifizierten Schulabschluss ermöglichen. Vielfach hat es sich erwiesen, dass auch Kinder mit Hauptschul- und Realschulempfehlung später auf der Gesamtschule den Gymnasialabschluß erreichen. Schürmann: „Deswegen engagiere ich mich auch so leidenschaftlich für das Anliegen der Eltern und fordere die Verwaltung auf, die Diskussion auf den Grundlagen der Rechtssprechung zu führen.”

Pressemitteilung vom 09.Mai 2009

Christian Schürmann

(Bürgermeisterkandidat SPD-Nettetal)